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VMware-Virtualisierungssoftware ermöglicht die Ausführung einer unbegrenzten Anzahl vollständig isolierter Betriebssysteme auf einer physischen Plattform.
Anwendungsbeispiele:
Sie sind:
- Ein Programmierer, der mehr als zwei Desktop-Systeme mit jeweils verschiedenen Versionen von Windows oder Linux einsetzt
- Ein Entwickler, der plattformübergreifende, verteilte Software erstellt
- Ein Entwickler, der Systemsoftware und Treiber erstellt und seine Systeme bei jedem Programmabsturz neu starten muss
- Ein Entwicklungs-Manager, der fortlaufend mit x86-Server- und Desktop-Ressourcen jongliert, um zahllose Betriebssystemversionen von Microsoft zu testen, anzupassen und zu prüfen bzw. zu übernehmen
- Ein QA-Manager, der die Aufgabe hat, ein Produkt mit begrenzten Hardwareressourcen unter verschiedenen Betriebssystemen zu testen und zu zertifizieren
- Ein technischer Support-Profi, der die jeweils exakte Kundenumgebung aufgrund unzureichender Hardwareressourcen nicht reproduzieren kann
- Ein Programmierer, der auf einem separaten System einen Debugger auf der Ebene des Betriebssystem-Kernels benötigt
- Ein QA-Ingenieur, der das "Look and Feel" und die Funktionalität eines Produkts in verschiedenen Sprachversionen eines Betriebssystems zertifizieren muss
... in allen diesen Fällen benötigen Sie VMware Virtualisierungssoftware!
Moderne, modulare Unternehmensanwendungen unterliegen extremen Abweichungen bei Protokollaufbau und Betriebsumgebungen. Außerdem sind sie häufig Versionskonflikten und Hardwareabhängigkeiten ausgesetzt. Die meisten, wenn nicht alle Multi-Tier-Anwendungen benötigen mehrere Systeme mit verteilter Konnektivität und Konfiguration, sowohl in der Produktion als auch während der Entwicklung. Das Ergebnis besteht in einer schwer zu verwaltenden Struktur nur mäßig ausgelasteter Systeme, die lediglich für einen Aspekt von Entwicklung und Tests genutzt werden. Hierzu zählt beispielsweise der Einsatz als Web-, Anwendungs- oder Datenbankserver. Diese Systeme sind häufig an ein statisches Betriebssystem und an eine statische Version der verwendeten Software gebunden.
Ein komplexes Netzwerk verteilter virtueller Server-Systeme kann auf einem physischen System ausgeführt werden und so ein Netzwerk simulieren.
Durch Isolieren und Partitionieren können Anwender ein realistisches, maßstabsgetreues Modell der Produktionsumgebung erstellen.
Heterogene Komponenten unter verschiedenen Betriebssystemen werden vollständig in die Entwicklung und in Tests integriert. Netzwerkpakete verlassen das System nicht. Die Migration von Entwicklungsumgebungen zu Produktionsumgebungen ist einfach zu realisieren.
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